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<pre>Ziel für die Türken muss es nun in Zagreb sein, zumindest eine Niederlage zu vermeiden, um nicht frühzeitig unter Zugzwang zu geraten. Denn nicht nur bei der EM-Endrunde, sondern auch bereits bei der Qualifikation für Frankreich startete die Türkei schlecht.  <p> Selbst das gegebenenfalls frühzeitig besiegelte Ausscheiden sollte der Vorfreude auf das Gruppen-Finale jedoch keinen Abbruch tun: Immerhin können sich die Löwen von Kathargo in Saransk einen geradezu geschichtsträchtigen Auftritt erhoffen.  <p>  Oder gerade deshalb, weil sich nun nicht mehr alles auf den Exzentriker fokussiert, sondern auf mehrere Spieler. Zudem können die Blau-Gelben relativ entspannt ins Rückspiel gehen. „Weil“, so Ibrahimovic, „seitdem ich nicht mehr spiele, wird von Schweden keine Erfüllung höherer Ziele verlangt.“ <p> für die DFB-Auswahl nimmt die direkte WM-Qualifikation schon nach zwei absolvierten Partien erfreulich klare Konturen an. Werden am Dienstagabend nun obendrein die Nordiren abgeräumt, hält dann allenfalls noch ein krasser Außenseiter mit dem amtierenden Weltmeister Schritt. <p>  Zwar vermochte das Team in der Vorbereitung seine mannschaftliche Geschlossenheit wiederholt als eine echte Waffe auszuspielen; die gegen die ersatzgeschwächten Vertretungen aus Argentinien und Polen gefeierten Siege dürften aber allenfalls eine bedingte Aussagekraft besitzen.  </pre>


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<pre>Kritik schlägt dem gebürtigen Wiener aber mittlerweile auch in Deutschland entgegen. Nach seinen jüngsten zahnlosen Auftritten in der Bundesliga meinte „Sky“-Experte Didi Hamann sogar, dass Alaba „symptomatisch für die Bayern in den letzten 12 Monaten“ sei.  <p> Auch die Marokkaner werden sich auf eine bedingungslose Defensive konzentrieren — schließlich wollen sie nicht auch noch ein Debakel mit nach Hause nehmen.  <p>  Erstmals seit seinem Debüt im Februar 2003 (beim 1:3 gegen Australien) wurde Rooney nicht für die Nationalmannschaft nominiert. <p> Dabei stand die hochdekorierte Angriffsreihe der Feurigen im Vorfeld noch mächtig in der Kritik. Nachdem nun gegen Griechenland ein Treffer mehr als in allen fünf vorherigen Partien zusammen gelungen ist, dürfte damit jedoch erst einmal Schluss sein. <p>  Zu diesem Zeitpunkt lagen die Franzosen in der Gruppe souverän voran und die Spitzenposition konnte mit einem 3:1-Erfolg in Luxemburg noch gefestigt werden. Aber im Juni mussten sich Pogba & Co. in Solna ihrerseits den Schweden geschlagen geben.  </pre> 


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<pre> So ist Tim Cahill auch als 38-Jähriger mit 11 Toren in der Qualifikation der gefährlichste Angreifer. Mittlerweile ist der langjährige Everton-Spieler beim Zweitligisten Millwall engagiert und auch der zweitbeste Scorer Mile Jedinak spielt bei Aston Villa in der zweiten Leistungsstufe.  <p> Abgesehen von den fünf als gesetzt geltenden Wechseln ist Löw jedoch mit Sicherheit auch noch für die eine oder andere weitere Überraschung gut: Angesichts des beachtlichen Stühlerückens fällt es entsprechend schwer, vom jüngsten Auftritt Rückschlüsse auf das Duell gegen die Selecao zu ziehen.  <p>  Von den Disziplinierungsmaßnahmen des Trainers waren unter anderem auch Claudio Pizarro und Carlos Zambrano betroffen. <p>  Zwar hatte die Schonung des Superstars zweifellos die höchste Niederlage der argentinischen Fußballgeschichte begünstigt — gegen Kroatien sah sich kürzlich aber auch der 31-Jährige höchstpersönlich zum bedeutungslosen Nebendarsteller degradiert. <p>  Ringen sich im Parallelspiel darüber hinaus auch noch die längst für die nächste Runde qualifizierten Kroaten zu etwas Schützenhilfe gegen Island durch, wäre das Glück der Südamerikaner dann schon endgültig perfekt.  </pre>


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<pre> Wenngleich der deutschen Auswahl somit etliche klangvolle Namen verloren gehen, wird zum Start der WM-Quali doch wieder eine äußerst schlagkräftige Truppe zusammen kommen: Immerhin hatte sich gerade erst bei den Olympischen Spielen gezeigt, dass an hochtalentierten Nachrückern kein Mangel besteht.  <p> Diese drei Teams hatten sich zwei Jahre davor noch souverän für die EM 2016 in Frankreich qualifiziert, während die Serben an dieser Hürde ganz klar gescheitert waren. Die Waliser belegten bei der EURO schließlich sogar den Platz.   <p> Dennoch lässt der Blick auf den Kader erahnen, dass sich die Skandinavier allenfalls auf einem durchschnittlichen Niveau bewegen; mit Berisha (fürth) und Hovland (Nürnberg) hat der Ruf des Nationaltrainers unter anderem auch zwei Spieler aus der Bundesliga ereilt. <p>  Diesmal will man es im Lager der „Celeste“ aber nicht auf die Gruppen-Spieltage zwei und drei anlegen, sondern bereits mit einem „Dreier“ zum Auftakt die Basis für das Weiterkommen bzw. für den Gruppensieg legen.  <p> Wir Wettfreunde glauben zwar ebenfalls, dass sich die Mazedonier mit Händen und Füßen gegen eine Niederlage wehren werden, doch am Ende sollten die Spanier keine allzu großen Probleme haben.  </pre>


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<pre> Wie groß diese dann tatsächlich ist, hängt letztlich auch vom Ausgang des Parallelspiels zwischen Island und Nigeria ab.  <p> Sonderlich erfolgreich konnten sich die Bialo-Czerwoni bei den letzten WM-Turnieren ohnehin nicht präsentieren. Wurde die Qualifikation für die Turniere 2010 und 2014 verpasst, musste das die Mannschaft 2002 und 2006 bereits in der Vorrunde die Segel streichen.  <p>  Das größte Problem zum Auftakt gegen Polen dürfte allerdings wohl die eigene Geschichte sein. <p>  Nachdem es im laufenden Kalenderjahr gegen Wales (0:0), Ã–sterreich und sogar Underdog Georgien (beide 1:1) jeweils nur noch zu einem Remis gereicht hatte, warten die „Boys in Green“ seit nunmehr drei Spieltagen auf einen Sieg.  <p> Da die Gruppe F die Staffel mit Deutschland ist, ist der Gruppensieg für die Konkurrenz wohl außer Reichweite.  </pre>


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